Filmkritik: The Imitation Game


Historisch, gefühlvoll und pfiffige Dialoge

In der letzten Zeit habe ich die Filme „1001 Gramm“ und „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ gesehen, mich aber entschlossen, darüber kein Wort zu verlieren, außer vielleicht, dass in dem einen die Menschen zu rauchen pflegen, wenn sie sich in langweiligen Gesprächen ergehen, und dass mir der andere bei all seiner (verhalten dosierten) Komik eine krude surreale Mixtur aus Franz Kafka, Eugene Ionesco, Samuel Beckett und (dem frühen) Rainer Werner Fassbinder und am Rande auch Karl Valentin zu sein scheint. Und das ist einfach zu viel.

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Filmkritik: Paddington


Eine Kindergeschichte, die einem ein Leben lang Freude macht

„Paddington“ heißt eine Bahnhofsstation in London und ein kleiner Bär aus dem „dunkelsten Peru“, den die Familie Brown dort aufgelesen und ihm deshalb diesen Namen gegeben hat: Paddington. Es ist nur folgerichtig, dass nun auch der Film, dessen Protagonist dieser äußerst liebenswerte Bär ist, so heißt.
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Filmkritik: Madame Mallory und der Duft von Curry


Sorgt für gute Stimmung, wenn man sie nicht bereits mitbringt.

Ich war in froher Stimmung, weil mir an diesem Tag die transzendentale Bedeutung der Hoffnung, ohne die sie in letzter Konsequenz absurd wäre, erschlossen worden ist. Da kam der Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ genau zum richtigen Zeitpunkt. Weiterlesen