Filmkritik: Codename U.N.C.L.E.


KGB, CIA und der britische Geheimdienst ziehen für eine brillante Thrillerkomödie an einem Strang

Wer die Anfangstage des Fernsehens aus eigener Anschauung kennt, wird sich vielleicht noch an die amerikanische Agentenserie mit dem deutschen Titel „Solo für O.N.C.E.L“ mit Robert Vaughn als Solo erinnern. Aus genau diesem Stoff ist dieser Film gewebt.

Der Kalte Krieg beschert Ilya Kuryakin und Napoleon Solo, der eine KGB-, der andere CIA-Topagent, einen gemeinsamen Auftrag: Sie sollen den ehemaligen Nazi-Wissenschaftler Udo Teller, der für eine Verbrecherorganisation an der Atombombe bastelt, entführen. Mit ihm sollen sie natürlich auch die Bombe sicherstellen, und mit ihr die Konstruktionspläne. So simpel, so gut. Doch wirklich gut ist die Umsetzung dieser Geschichte, die unter den Händen von Guy Ritchie und mit hervorragenden Schauspielern (u.a. Hugh Grant in der ungewohnten Rolle des Chefs des britischen Geheimdienstes, der in Gestalt der Agentin Gaby Teller – jawohl, des Bombenbastlers Tochter – ebenfalls mit von der Partie ist) gekonnt Thriller und Komödie verbindet und in fast zwei Stunden Laufzeit keine Sekunde Langeweile aufkommen lässt. Schon die Musik ist ein echter Genuss, von den Dialogen gar nicht zu reden. Mit (zwei) anderen Worten: einfach Klasse!

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3 Kommentare zu “Filmkritik: Codename U.N.C.L.E.

  1. kowkla123 sagt:

    danke für die Info, klaus

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