Der Erfolg des Buches trotz der digitalen Welt


Die digitale Welt zieht immer Einzug in fast jede Lebenssituation. Die Deutschen, die Internetzugang haben, wachsen und die Kinder wachsen mit der digitalen Welt auf. Doch wird damit etwa das gedruckte Papier überflüssig? Verdrängt etwa das Internet und die restliche digitale Welt das Buch? Einerseits ja, andererseits stellt sich mir die Frage: Würden diejenigen, die sich mehr mit Spielen aus dem Internet beschäftigen, auch ohne digitale Welt den Büchern zuwenden? Das würde ich nicht behaupten. Diejenigen, die den Büchern verfallen sind, bleiben ihnen verfallen und es gibt (fast) kein Zurück mehr, auch wenn sich der Geschmack ändert. Ich habe zum Beispiel früher viel Karl May gelesen, aber jetzt lese ich zum Beispiel eher Krimis oder interessante Zeitschriften.

Daher lautet die Frage eher: Wie hat sich das gedruckte Medium trotz der digitalen Welt so lange halten können? Manches kann man doch eher durch das Buch erfahren. Die Konzentration auf den Text kann man dadurch eher erlernen, als wenn man ein Kind vor den Bildschirm setzt. Ich bezweifle auch, dass Kinder sich vor dem Bildschirm stundenlang in einen Text vertiefen können, so wie es bei dem Medium Buch der Fall ist. Doch das soll jeder selbst entscheiden, weil das meine persönliche Meinung ist. Dennoch hat das Buch zwar vielleicht Rückgänge erfahren, aber ganz auszurotten wird es nicht sein. Somit ist das Buch ein Medium, das seit Jahrhunderten besteht, und nicht untergehen wird, da es viele Vorzüge besitzt.

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2 Kommentare zu “Der Erfolg des Buches trotz der digitalen Welt

  1. kowkla123 sagt:

    als ehemaliger Pädagoge habe ich große Bedenken bei dieser Entwicklung, alles Gute für dich, Klaus.

  2. Also ich lese auch lieber Bücher aus Papier.
    Allerdings ermöglicht die Digitalisierung der Medien jetzt auch an Bücher zu kommen, an die sonst eher nur Historiker, Museen etc. kamen. Das hat mir bei meinen Recherchen schon sehr geholfen. Zum Beispiel für den Artikel über die „Leipziger Lerchen“. Beides hat seinen Sinn.
    Liebe Grüße
    Ute

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