Adventssinger und Spendenaufrufe zu Weihnachten


Der vierte Advent

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Auf den Christkindlmärkten sowie auf den Weihnachtsmärkten hört man nun viele Advents- und Weihnachtslieder. Als ich vor ein paar Tagen solch einen Chor hörte, dachte ich auch an die Advents- und Weihnachtssinger, die von Tür zu Tür gehen. Das führte mich dann zu den zahlreichen Spendenaufrufen in Funk, Fernsehen und Zeitung. Hier gibt es soviel, dass man auswählen muss.

Lange Zeit gab es nur die Sternsinger. Man wusste, dass diese Spenden dorthin gehen, wo sie gebraucht werden. Sie Sternsinger sind als Heilige Drei Könige verkleidet und sammeln vom 25. Dezember bis zum 6. Januar und teilwei

se darüber hinaus Spenden für wohltätige Zwecke. Als die Heiligen Drei Könige werden die Weisen aus dem Morgenland bezeichnet, die Jesus in Betlehem nach seiner Geburt huldigten. Im Neuen Testament wurden sie nicht näher beschrieben, die Legenden entstanden jedoch im 3. Jahrhundert. Daraus entstanden dann die Zahl, die Bezeichnung der Weisen als Könige und im 6. Jahrhundert ihre Namen. Das Hochfest der Heiligen Drei Könige ist am 6. Januar. Adventssinger dagegen sind im Advent unterwegs, wie es der Name sagt. Dabei gibt es unterschiedliche. Es gibt Adventssinger, die auf Festen oder auf Märkten singen. Diese sind meistens seriös. Es gibt aber auch Adventssinger, die von Haustür zu Haustür gehen. Sie sammeln teilweise für sich selbst und drücken manchmal auf die Tränendrüse. Es mag einigen von ihnen schlecht gehen. Dennoch sind hier die Verhältnisse nicht geklärt und es ist unsicher. Meiner Meinung nach wird hier nur mit Gefühlen gespielt.

Es gibt viele Möglichkeiten, vor allem im Advent, zu spenden. Ich denke, dass es durchaus seriöse Angebote gibt. Man muss aber sehr genau hinhören.
Ich finde es aber immer schön, wenn irgendetwas den Lauf verlangsamt. Manche müssen im Advent mehr arbeiten und das finde ich immer schade, weil es zu Stress kommt. Dennoch bieten vielleicht Chöre, die an den Christkindlmärkten auftreten, die nötige Ruhe.

In diesem Sinne wünsche ich einen schönen 4. Advent.

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8 Kommentare zu “Adventssinger und Spendenaufrufe zu Weihnachten

  1. Im Berchtesgadener Land ziehen – bzw. zogen, ob es immer noch so der Brauch ist, weiss ich jetzt gar nicht – an den vier Donnerstagen vor Weihnachten die Klöpflsinger von Haus zu Haus. Das sind Kinder und Jugendliche, die als Hirten von Bethlehem verkleidet sind, singen, musizieren oder weihnachtliche Gedichte rezitieren. In meiner Kindheit war es üblich, die kleinen Künstler mit Spezereien, Obst und Nüssen zu entlohnen, wenn mal Jemand, bei dem wir vorstellig geworden sind, uns einen kleinen Obolus hat zukommen lassen, dann ist das für uns der Lichtblick eines langen und auch anstrengenden Abends gewesen. Denn damals gab es vor Weihnachten noch meterhohen Schnee, der beständig liegen geblieben ist, und Eisschranktemperaturen, und wir haben uns oft genug lange Stunden über beschwerliche, verschneite und vereiste Wege zu so manchem Einödhof gekämpft. 😉
    Auf ARTE ist neulich eine sehr interessante und aufschlußreiche Dokumentation über die heutige Spenden-Wirtschaft ausgestrahlt worden. Ich bin sicher, dass man diese noch via Mediathek anschauen kann…
    Ich wünsche einen geruhsamen und besinnlichen vierten Advent!

    • Monika sagt:

      Guten Morgen,

      über Weihnachten war ich hier nicht erreichbar. Daher konnte ich auch den Kommentar nich beantworten. Es gibt da sicher viele Traditionen. Dennoch gibt es leider auch viele, die damit nur sich selbst im Blick haben und ihren Vorteil. Wenn ich weiß, wer es ist und von wem sie kommen, ist es etwas anderes. Wenn zum Beispiel die Sternsinger zwischen Weihnachten und Heilige Drei Könige kommen, so verschließe ich meine Tür nicht, weil ich weiß, dass das Geld bei den Bedürftigen ankommt.

      Dank für den Tipp. Ich werde mir die Sendung bei Gelegenheit suchen. Beim ersten Mal gab es technische Probleme.

      Viele Grüße und noch eine schöne weihnachtliche Zeit (diese ist ja noch nicht ganz vorbei, nur die Feiertage)

      Monika

  2. kowkla123 sagt:

    ich denke auch, dass die Spendenfreudigkeit in der Weihnachtszeit auch ausgenutzt wird, als, genau schauen, wohin es geht, wenn man Glück hat, wirklich zu Bedürftigen, schöne Weihnachten, Klaus aus Waren an der Müritz

  3. Also ich (wir) spenden eigentlich fast nur noch, wenn wir wissen, wo es hingeht. Direkte Hilfe ist uns am liebsten. Mit Spenden wird inzwischen zuviel „Knete“ gemacht, die dann überall ankommt, nur nicht da, wo sie hingehen sollte. Das ist allerdings auch schlecht für ehrliche Vereine.

    Herzliche Grüße und recht frohe Weihnachten
    Ute

    • Monika sagt:

      Guten Morgen Ute,

      das stimmt. Jedoch ist die Gefahr, dass man „Falsche“ erwischt um einiges höher. Es ist schade, dass ehrliche Vereine darunter leiden, aber lieber spende ich es direkt an einen Verein als an der Haustüre.

      Viele Grüße und noch eine schöne weihnachtliche Zeit (diese ist ja noch nicht ganz vorbei, nur die Feiertage)

      Monika

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