Glaube und Gottesdienstbesuche



Im Rahmen der Aktion Vorschläge und Wünsche wurde ich gebeten, doch das Thema Glauben, Gottesdienstbesuche und deren Entwicklung zu beobachten. Ganz so einfach ist das nicht. Ich habe mich erkundigt und folgende Statistik gefunden, die ich, wie dort angegeben, nun hier einbinden werde.


Anzahl der katholischen Gottesdienstbesucher bis 2011
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Daran kann man sehen, dass die Gottesdienstbesuche stark abgenommen haben. Die Gründe sind sehr vielschichtig und hängen von vielen Faktoren ab.

Gesellschaft

Die Gesellschaft hat sich gewandelt und lässt sich nicht mehr so viel vorschreiben in diesen Dingen. Es sind eher Individualisten gefordert. Sie verlassen sich lieber auf sich selbst als auf den Eingriff Gottes. Allerdings fällt ein Unterschied auf. In reicheren Ländern wie Deutschland sinkt die Zahl der Gottesdienstbesucher, in ärmeren Ländern dagegen ist sie sehr hoch. Dabei sollte man berücksichtigen, dass dort die Bevölkerungsdichte um vieles höher ist. Um einen Vergleich zu haben, müsste man die Prozentzahlen zu Rate ziehen. Ich habe aber da bisher keine Informationen dazu gefunden. Der Grund hierfür könnte nach Meinung mancher sein, dass die Ängste und Nöte eines Menschen, ihn dazu verleiten, an Gott zu glauben. Das kann durchaus sein. Es kann auch sein, dass die fehlende Bildung eine Rolle spielt. Doch hier sehe ich einen Glauben, der gefestigt ist. Wenn das so wäre, wie die Begründung einiger lautet, so müsste man annehmen, dass viele Reichen nicht in die Kirche gehen. Doch es gibt auch immer reiche Menschen, die in die Kirche gehen. Somit ist, denke ich, diese Argumentation hinfällig.

Die größte Ursache in der Abnahme der Zahlen der Gottesdienstbesucher liegt wohl in der Demografie. Wenn immer weniger Kinder geboren werden, gibt es immer weniger, die überhaupt in die Kirche gehen können. Hier müsste man auch wieder die Prozente sehen.

Politik

Auch die Politik ist sehr einflussreich in diesen Dingen. Wenn eine große Katastrophe hereingebrochen ist, wird gleich ein Gottesdienst organisiert, in dem an die Opfer erinnert wird. Dort erscheinen oft auch Politiker, die somit eine Vorreiterrolle für solche Gedenkfeiern spielen. Im Alltag jedoch ist dies eher selten der Fall. Im Mittelalter gab es nach dem Augsburger Frieden die Regelung „Cuius regio, eius religio“. Das bedeutet, dass die Untertanen die Religion des Herrschers annehmen müssen. Somit war auch hier ein Vorbild vorhanden. Dass heutzutage das Grundgesetz auf das christliche Menschenbild basiert, liegt nicht zuletzt an der Geschichte des Christentums in Europa. Dies beeinflusst aber die Menschen nicht mehr so stark. Die Meinungsfreiheit lässt sie nachdenken über die Religion. Viele haben erhebliche Zweifel gegenüber den Institutionen bekommen. Daher gehen sie nicht mehr in die Gottesdienste. Doch viele glauben noch an Gott. Meiner Meinung nach ist eine kritische Auseinandersetzung durchaus sinnvoll, aber nicht nur im negativen, sondern auch im positiven Sinn.

Fazit

Es gibt wohl noch viele Gründe für den Rückgang der Gottesdienstbesucher. Ich habe hier einige genannt und versucht, mich mit dieser Materie auseinanderzusetzen. Es ist eine sehr komplexe Materie, da jeder einzelne Mensch seine eigene Begründung hat, nicht in die Kirche zu gehen. Es gibt also sicher noch viele weitere Argumente, mit denen man sich auseinander setzen müsste. Das Fernbleiben vom Gottestdienst jedoch ist nicht unbedingt mit fehlendem Glauben gleichzusetzen. Das Thema ist auch sehr kontrovers und leider auch immer wieder mit Vorurteilen belastet, so dass man die Gegenargumente oft nicht gelten lässt.

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21 Kommentare zu “Glaube und Gottesdienstbesuche

  1. oliver2punkt0 sagt:

    Als Moses damals die Tafeln erhielt auf denen unter anderem stand: Du sollst keine andere Götter neben mir haben!, war wohl schon klar was kommen wird. Es gibt heute Ersatzreligionen und -Götter zuhauf. Viele suchen dort ihr Heil, weil das Christentum auf sie langweilig wirkt. Es ist doch schicker, wenn ich meine Terasse mit buddhistischen Gebetsfahnen behänge. Dann kann ich zeitsparend beim Zwetschgendatschi beten. Wächst jemand in dem Glauben auf, finde ich es schön. Aber wenn jemand mit 45 damit anfängt, wirkt das komisch. Noch schlimmer aber ist die Digitalisierung des Glaubens. Damit sind nicht elektronische Hilfsmittel gemeint, sondern das Hochstilisieren selbiger als Allerheiligstes. Das Smartphone sagt einem alles was man wissen möchte, es ist die Verbindung nach draußen. Und gerade letzter Aspekt- die Verbindung nach draußen, steht im völligen Widerspruch zum Gottesdienst. Denn hier suche ich doch eigentlich die Verbindung zu meinem Inneren. Dafür benötigt es nichtmal einer SIM-Karte.
    Oliver 2.0

  2. Ich weiß nicht, warum andere Leute so selten in den Gottesdienst gehen, ich weiß, warum ich nicht öfter dort bin: Die ganze Woche ist für mich so anstrengend und so vollgepackt, dass ich am Wochenende völlig erschlagen bin und mich nicht mehr aufraffen kann, auch noch am Sonntag einen Termin einzuhalten. Zumal einen um 10 Uhr, viel zu früh für Leute, die sonst nie ausschlafen und in aller Herrgottsfrühe aufstehen müssen. Zum Glück gibt es bei den Protestanten ab und zu Gottesdienste am Sonntagnachmittag. Die Katholen-Zeiten sind mir nicht so geläufig. Ich denke also, dass unsere stressige Zeit auch etwas damit zu tun hat, dass sich die Leute nicht an ihren freien Tagen auch noch von Terminen leiten lassen wollen. Es sei denn, das Gottesdienstangebot ist so attraktiv, dass es das wettmacht. Das ist aber leider nicht so.

    • Monika sagt:

      Guten Abend Susanne,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und herzlich Willkommen auf meinem Blog. Das ist auch ein Punkt, der bei vielen Leuten in der heutigen Zeit zu beachten ist. Ich selbst kann auch ein Lied von der fehlenden Zeit singen. Es ist ein wunder Punkt in unserer Gesellschaft, dass zu viel von den Menschen verlangt wird in diesem Punkt.

      Viele Grüße

      Monika

  3. gedankenfest sagt:

    Ich finde auch, dass das Fernbleiben vom Gottesdienst nicht heißt, dass man nicht glaubt. Die Gestaltung der Gottesdienste ist oftmals auch nicht besonders ansprechend – für keine Altersgruppe. Die älteren Menschen gehen vielleicht aus Pflichtbewusstsein, die jüngeren Menschen und Menschen mittleren Alters langweilen sich oftmals in der Kirche. Ich glaube, die Gestaltung der Kirche und die Darstellung dieser ist so zurückgeblieben und altbacken, dass viele Menschen auch Abstand davon nehmen, weil sie sich nicht mehr mit ihrem modernen Leben vereinen lässt.

    • Das stimmt. Der letzte Pfarrer hier hatte mich auch aus der Kirche getrieben. Nun haben wir einen aktiven Pfarrer – 1x im Moment gibt es den besonderen Gottesdienst. Da spielt eine Band, inkl. Pfarrer. Es werden moderne Lieder gesungen. Und bei der Predigt haut er auch mal auf den Putz und sagt seine Meinung. Sehr lebhaft und sehr lebensnah alles. Und siehe da.. die Kirche ist eigentlich an diesem Tagen immer voll.

      • Monika sagt:

        Guten Abend Oliver,

        herzlich Willkommen auf meinem Blog und vielen Dank für Deine zwei Beiträge. ich gehe hier zusammen auf sie ein, da sie ja irgendwie doch zusammengehören. Es gibt zwar Ersatzrelgionen und der Trend zu den modernen Medien ist sehr stark. Doch auch dies kann ein aktiver Pfarrer, der sich selbst und seinen Glauben wahrheitsgemaäß und identisch präsentiert, überwinden. So nämlich zeigt er Elan und gibt den Leuten Anlass, zur Kirche zu gehen. Ich selbst erinnere mich immer gerne in diesem Zusammenhang an die Don Camillo Filme. Don Camillo ist ein Pfarrer mit vielen Fehlern, doch diese sind allzu menschlich und er präsentiert seinen Charakter und überzeugt durch seine Lebensart. Leider gibt es von dieser Art sehr wenige in der heutigen Zeit.

        Viele Grüße

        Monika

    • Monika sagt:

      Guten Abend Gedankenfest,

      ja das Fernbleiben bedeutet nicht, dass man nicht glaubt. Es ist ein Zeichen eines bestimmten Glaubens, wenn man dort hingeht. Doch so einfach ist das auch wieder nicht. Es gehen nämlich viele auch nur pro forma hin, wenn sie es als Pflichtgefühl ansehen. Glaube entsteht nicht durch Gottesdienst, sondern durch einen selbst und den Lebensstil, den man pflegt.

      Viele wenden sich aber trotz dem modernen Leben den fragen der Ethik zu und finden in manchen Theorien sogar sich selbst und ihre eigene Meinung wieder. Auch wenn es manche nicht zugeben, so hat der Glaube unsere Gesellschaft, Ethik, Politik und vieles weitere geprägt.

      Viele Grüße

      Monika

  4. kowkla123 sagt:

    ich mache es ganz kurz, es liegt an der Kirche selbst, KLaus

  5. Mascha sagt:

    Kirchen sind von Menschenhand gebaut…..wieso muß man in die Kirche gehen, um zu glauben und zu beten?

    • Monika sagt:

      Guten Abend Mascha,

      Deine Frage ist sehr gut und ist auch berechtigt. Der Glaube bindet sich nicht an einen Ort. Man sieht das, dass Religion schon lange vor Gotteshäusern, wie Kirchen existiert hat. Daher muss man nicht unbedingt zur Kirche gehen, um zu glauben. Wenn jemand aber zur Kirche geht, will er einen bestimmten Glauben zum ausdruck bringen und sich in diesem Glauben festigen.

      Viele Grüße

      Monika

  6. regenbogenlichter sagt:

    Viel Gründe wurden für mich schon genannt, immer mehr Leute müssen auch am Wochenende arbeiten oder sehr früh aufstehen und bis nachts arbeiten. Die wenige Zeit, die ihnen bleibt, brauchen sie zum erholen.
    Dann wie Klaus schreibt, die Kirche selbst, einige Bevölkerungsgruppen ( wie Homosexuelle) schließt sie ziemlich aus. Es gibt allerdings auch Gemeinden, bei denen das anders läuft. Das finde ich genau richtig, es sind alles Gottes Kinder, Kirche sollte offen für alle sein. Wenn eine blinde Frau nicht mit ihrem Blindenhund in die Kirche darf, um zu beten (Vierzehnheiligen), enttäuscht mich das zutief, obwohl ich persönlich nicht betroffen war. Und speziell die kath. Kirche, erkennt noch nicht mal den evangelischen Glauben an.
    Dazu kommen die sexuellen Übergriffe auf Kinder, in der letzten Zeit. Ich denke, deswegen verlieren die Menschen nicht den Glauben, aber sehr wohl das Vertrauen in die Kirche. Ich denke, die Menschen wollen inzwischen eine etwas andere Kirche.
    Ja und Menschen in armen Ländern, was haben die Menschen dort, ausser der Kirche und der Hoffnung, dass ihnen Gott ein etwas besseres Leben schenkt.
    Genau dort hat die Kirche manchmal auch einen verheerenden Einfluss, zum Beispiel HIV und Kondomverbot. Auf längere Sicht könnte ja auf andere Lösungen hingearbeitet werden, aber zur Zeit ist das für mich der wissentlich in Kauf genommene Tod von Menschen. Kirche sollte eigentlich für das Gegenteil sorgen.
    Dass es einige schicker finden, Gebetsfahnen aufzuhängen, mag sein, aber das ist wohl ein sehr geringer Teil.
    Da der Buddhismus ein sehr humaner Glaube ist und niemanden ausgrenzt und andere Glauben anerkennt, gefällt so einiges davon, sicher auch Christen. Kreuzzüge und Hexenverbrennungen hätten mit ihm sicher nicht stattgefunden.
    Deswegen möchte ich noch lang nicht zum Buddhismus konvertieren, er gehört zu einem anderen Kulturkreis, der nicht der meine ist. Übrigens auch viele Buddhisten gehen nicht ständig in den Tempel, wo ja auch eher keiner etwas vorbetet, sondern man allein Zwiesprache hält. Trotzdem leben sie ihren Glauben viel selbstverständlicher als wir. Und dort wird jeder verstehen, dass du einen anderen Glauben hast, aber nicht, dass du keinen Glauben hast.
    Liebe Grüße
    Ute

    • Monika sagt:

      Guten Abend Ute,

      das ist ein sehr interessanter und langer Kommentar. Zu einigen Deiner ersten Ausführungen habe ich bereits etwas geschrieben.

      Die Kirche ist viel in der Kritik. Nicht alles, was sie sagt, muss jedoch ein gläubiger Katholik vertreten, es sei denn, es handelt sich um ein Dogma. Der Glauben ist hier also in der Bevölkerung meist eher mit der Instution Kirche verbunden. Daher gibt es dann auch manchmal den Protest, zu einer anderen Religion überzutreten.
      Zum Thema Homosexualität und Kirche möchte hier kurz einen Link von Wikipedia angeben. Hier wird differenziert auf diese Thematik eingegangen. Da ich nicht die Zeit habe, momentan ausführlich auf diese Thematik einzugehen, ist dies ein gewisser Ersatz. Dieses Thema würde hier auch den Rahmen sprengen. Allerdings gehört es dazu, weil es eines der Gründe ist. Es wäre aber sicher besser, wenn ich hierzu einen eigenen Artikel schreibe. Lass mir da bitte ein paar Wochen Zeit. Ich werde mich kundig machen und wir können dann diese beiden Diskussionen, die zweifellos zusammen gehören. Ich möchte diese Diskussion jedoch nicht ohne die entsprechenden Grundlagen, die ich recherchieren werde, anfangen, denn mit Halbwahrheiten lässt es sich nicht gut diskutieren.

      Was die Geschichte vom Buddhismus angeht, muss ich zugeben, weiß ich da nicht gut genug Bescheid, um sicher sagen zu können, dass es hier keine Gewalt gegeben hat. Da werde ich mich auch in diesem Rahmen noch einmal erkundigen. Vielleicht lässt sich daraus auch ein artikel machen und wir kommen in diesem Rahmen dann wieder hier auf diesen Artikel zurück.

      Leider muss ich Dich etwas vertrösten, aber ich denke, dass hier Qualität mehr zählt als eine schnelle Antwort. Auf Grundlage von einigen Fakten können wir dann weiter diskutieren.

      Viele Grüße

      Monika

      • regenbogenlichter sagt:

        Guten Abend Monika,
        herzlichen Dank für deine Antwort. ♥
        Mit „Kirche“meinte ich selbstverständlich nicht die Gesamtheit der Gläubigen. Das ist in meinem Nebensatz (dass es in einigen Gemeinden anders ist) wohl nicht richtig rausgekommen. Ich hüte mich im Allgemeinen vor solchen Verallgemeinerungen, da es nicht nur die, sondern auch die anderen gibt. 😉
        Manchmal passiert es mir trotzdem.
        Also ob der Buddhismus ganz und gar gewaltfrei ist, weiß ich auch nicht. Mir ist jedenfalls nichts bekannt. Und es würde mich auch interessieren. Ich bin auch erst durch das Nachdenken über Olivers Kommentar drauf gekommen.
        Alle Buddhisten sind auch nicht friedlich, es sind keine Heiligen, sondern Menschen, mit allen Fehlern. Im Allgemeinen habe ich es aber sehr friedvoll erlebt und das, was ich darüber weiß, unterstützt meinen Eindruck.
        Ebenso würde mich ein Artikel über Homosexualität und Kirche interessieren. Auch da sind die Ansichten vielfältig. Das weiß ich.
        Selbstverständlich bekommst du die Zeit und ich freu mich schon auf deine Artikel. 🙂
        Herzliche Grüße
        Ute

        • Monika sagt:

          Guten Morgen Ute,

          die Antworten gebe ich immer gerne. Es freut mich, wenn Kommentare kommen. Ein Blog lebt ja schließlich von ihnen. 😉

          Ja die Verallgemeinerungen sind immer ein Problem. Leider kommt man aber auch nicht ganz ohne sie aus.

          Dann werde ich mich dann mal bei Gelegenheit in die Recherche dieser Thematik stürzen und hoffentlich meine Ergebnisse dann in ein paar Wochen präsentieren können.

          Viele Grüße

          Monika

          • Hallo Monika,
            ja eigentlich müsste man ja noch unterscheiden, zwischen Institution und Gläubigen und da gibt es auch noch Unterschiede.
            Vergessen habe ich noch, die „Institution“ ist da manchmal auch ein wenig in der Zwickmühle. Es gibt durchaus auch Leute, die hammerhart dagegen kämpfen, dass die „Institution“ offener mit Homosexualität umgeht. Habe ich vor einer Weile erst einen Bericht im TV gesehen.
            Hoffe, ich bin keinem zu nahe getreten, was ich schreibe, war keine Provokation, sondern meine ehrliche Meinung.
            Freue mich bei dir gelandet zu sein, solche „Gesprächspartner“ scchätze ich sehr.
            Du kannst dir ruhig Zeit lassen, wir gehen in Kürze in Urlaub und da gibt es nur Internet light oder keines. 😉
            Liebe Grüße
            Ute

            • Monika sagt:

              Guten Abend Ute,

              Du machst ja ein Fass nach dem anderen auf (das ist keineswegs negativ gemeint). Das stimmt, dass auch noch ein Unterschied zwischen Instution und Gläubigen besteht.
              Ich habe das hier nicht als Angriff oder Provokation gesehen, sondern nur als kritischen Einwand, weswegen die Menschen nicht mehr in die Kirche gehen. Wie gesagt, Dein Beitrag hat mich jetzt dazu motiviert, das jetzt mal nachzusehen und einen Artikel darüber zu schreiben 😉

              Mich freut es auch, dass Du hier her gefunden hast. Es ist schön, dass mein Blog rege Kommentare aufweisen kann.

              Viele Grüße

              Monika

              • Dann ist es ja gut… und als ich den Titel las, wäre mir auch nicht in den Sinn gekommen, dass das Thema so vielfältig ist. Das kam mir alles so nach und nach.
                Es gibt sicher Leute, die das nicht nur als kritischen Einwand betrachten würden, genau das ist es aber…
                Ich wünsche dir einen schönen Abend
                Ute

                • Monika sagt:

                  Guten Morgen Ute,

                  ja so ist das. Die Vielfalt zeigt sich erst in den Diskussionen. Es ist sehr schade, wenn manche das nicht als kritischen Einwand sehen, aber das ist bei mir nicht der Fall 😉

                  Viele Grüße

                  Monika

  7. O.Ph. sagt:

    Liebe Monika,

    danke für diese interessante und differenzierte Recherche, in der du schon viele wichtige Faktoren angesprochen hast, die – denk ich – alle zusammenspielen.

    Wie es Susanne beschreibt, und du in deiner Antwort an sie – so geht es mir auch. Die Woche ist randvoll .. auch samstags steht meist bis nachmittags alles mögliche an, ehe dann mal Entspannung möglich ist – da mag ich dann nicht sonntags noch auf Termin aufstehen müssen.

    Ich kann das „Gespräch mit Gott“ übrigens auch (oft sogar besser) in der einsamen Natur suchen. Alleine im Wald .. fühle ich mich Gott näher, als in einer Menschenmenge in der Kirche .. und das habe ich auch schon andere Menschen sagen hören.

    Dir liebe Grüße und Daumendrücker für gutes Wetter 😉

    Ocean

    • Monika sagt:

      Guten Abend Ocean,

      danke für das Kompliment, freut mich sehr.

      Ich denke, dass es ein großer Punkt ist, dass viele Menschen keine Zeit mehr haben. Dadurch kommen dann auch die Ausweichmöglichkeiten in der Natur. Es gibt aber auch Momente, in denen man in der Einsamkeit besser mit Gott und seinem Gewissen „ins Gespräch“ kommt als in einem rituellen Gebet.

      Danke für den Daumendrücker 😉

      Viele Grüße

      Monika

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