Professor Layton und die ewige Diva



„Professor Layton und die ewige Diva“ ist zwar die Fortsetzung der Professor Layton-Serie, aber der erste Professor-Layton Film zu der Professor-Layton-Videospiel-Reihe des Spieleentwicklers „Level-5“ (unabhängiger Spieleentwickler aus Fukuoka). Er ist einzuordnen zwischen „Professor Layton und der Ruf des Phantoms“ und „Professor Layton und die Maske des Wunders“. Ich selbst habe nur den Film „Professor Layton und die ewige Diva“ gesehen. Ob man ihn ohne Vorwissen ansehen kann, dazu später in der Kritik mehr. Maskuzo Kubo, der die Pokèmon-Filme produziert hat, ist auch hier für die Produktion verantwortlich.

Inhalt

Janice Quatlane, eine ehemalige Studentin von Professor Layton, bittet den Professor um Hilfe, da sie ihre verstorbene Freundin wieder entdeckt hat in einer anderen Person und sie angeblich ewiges Leben erlangt hat. Zusammen mit seinem Schüler Luke Triton besucht Professor Layton die Oper („Crown Patone Theater“), in der Janice singt. Emmy Altava, die Assistentin des Professors stellt derweil ihre Nachforschungen an. Die Premiere, zu der Professor Layton und Luke gehen handelt vom Königreich Ambrosia, dessen Bewohner der Legende nach Unsterblichkeit erlangten. Oswald Whistler, der Vater des verstorbenen Mädchens schrieb die Komposition. Doch als die Oper zu Ende war, folgte die Hauptattraktion. Jeder, der im Konzertsaal war, musst mitspielen. Es ging darum, entweder das Leben zu verlieren oder die Unsterblichkeit zu erlangen. Zu diesem Zweck werden einige Rätsel gestellt und viele werden getötet, wenn sie das Rätsel nicht gelöst haben. Emmy findet derweil heraus, dass ein 7-jähriges Mädchen vermisst wird. Als sie von dem Unglück des Crown Patone-Theaters hört, das sich in ein Schiff umwandelte und von denen einige gerettet wurden, machte sie sich auf die Suche nach dem Professor. Sie alle kamen dem Geheimnis dieses Rätsels auf der Spur und es hatte nur in begrenztem Maß mit der Unsterblichkeit zu tun. Werden sie es schaffen, Janice zu helfen und das Rätsel zu lösen?

Kritik

Der Film lässt sich auch ohne Vorwissen der Spiele und der Handlungen sehr gut verfolgen. Er ist zudem spannend bis zum Schluss und lässt alle Möglichkeiten zum Spekulieren über das mögliche Ende. Wenn dies nun einem Spiel nachempfunden wäre, dann ist das allerdings recht schwach. Doch meine Recherchen haben ergeben, dass dem nicht so ist, denn der Film soll sich zwischen Folge 4 und Folge 5 der Spiele einordnen lassen. Der Zuschauer selbst wird auch animiert nachzudenken, indem er versuchen kann, die Rätsel, die gestellt werden zu lösen, bevor die Lösung im Film bekannt gegeben wird. Interessant sind auch die schillernden Personen, deren Persönlichkeiten treffend und sehr gut dargestellt werden. Die Musik ist nicht aufdringlich, sondern fügt sich sehr gut in den Film ein. Ich empfehle ihn als absolut sehenswert ein. Die Kleinigkeiten machen die Nuancen und den Charme dieses Films aus.

Bewertung: ★ ★ ★ ★ ✫
4 von 5 Sternen
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