Mein Verhältnis zum Superlativ (2)


Vermutlich ist das „e“ der am häufigsten verwendete Buchstabe unseres Alphabets. Der wichtigste ist er nicht. Diese Ehre gebührt auch nicht einem Buchstaben alleine, sondern dem schmucken Pärchen „st“. Es besitzt nämlich für die Bildung des Superlativs nahezu das Monopol, und den wiederum haben sich Journalisten und Werbetexter unter den Nagel gerissen, weil sie mit ihm die uns umgebende heiße Luft ihres Schlagzeilen- und Reklamesprechs kaschieren müssen. Weiterlesen

Heute ist Muttertag


Allen Müttern wünsche ich einen schönen Muttertag. Auch wenn ich diesen Tag für kommerziell vollkommen überwertet halte, finde ich es schön, dass man einen Tag hat, wo man auf die Eltern aufmerksam macht. Genauso wie beim Vatertag. Dennoch würde ich zu diesem Tag nie Blumen kaufen, da sie viel zu überteuert sind. Lieber etwas anderes. Die blumen kann man zu einem anderen Zeitpunkt genauso kaufen, da die Mutter oder der Vater ja jedezeit da ist und nicht nur am Muttertag oder Vatertag das Recht hat, auch mal Anerkennung zu finden, auch wenn die Kinder schon ausgezogen sind.

Bis demnächst in diesem Blog, genießt den Frühling.

Mein Verhältnis zum Nichts


So ein dickes Buch kann man über das Nichts schreiben. (Foto: Bernhard Huber)

So ein dickes Buch kann man über das Nichts schreiben.
(Foto: Bernhard Huber)

Jawohl, auch zum Nichts ein Verhältnis. Das hat sich vor allen Dingen entwickelt, seit Medien die These der Herren Dawkins und Hawking, die Welt habe sich selber erschaffen, verbreitet haben. Wie um alles in der Welt kommt man als Welt auf die Idee, etwas zu erschaffen, geschweige sich selbst? Weiterlesen