Frohe Ostern


Liebe Leser,

ich wünsche allen ein frohes Osterfest. Lasst es euch gut gehen. Ostern ist ein guter Zeitpunkt, um zur Ruhe zu kommen. Es ist nicht so überbewertet wie Weihnachten und der Stress nicht so hoch. Dennoch auch Daumen hoch an alle, die Ostern und die Feiertage arbeiten müssen. Meine Hochachtung habt ihr, denn an Feiertagen zu arbeiten, ist nicht immer einfach und nicht gut mit Familie und Freunde zu vereinbaren.

Trotzdem allen frohe Tage.

Das Aus für Gericht-Shows


Ich bin froh, dass ich diese Meldung gelesen habe. Ich habe das bei MSN gelesen. Es sind zwar angeblich reale Fälle gewesen, aber es hatte doch immer etwas von Shows und kam einem, wenn man mal gezappt hat, gestelzt herüber. Als ob alles übertrieben wäre und die Schauspieler waren auch nicht die Besten. Jedoch die Alternativen, die Sat 1 bietet, ist auch nicht viel besser. Stattdessen kommen Reality- Gericht-Shows. Diese sind fast noch schlimmer. Der Sender macht das wegen den Quoten.

Es gibt viele kontroverse Meinungen über solche Sendungen, aber eins ist sicher: Die Qualität der Schauspieler wird sich nicht verbessern.

Guitar Acoustic – Magazin für Akustikgitarristen


Hallo,

ich selber spiele schon einige Zeit Gitarre. Zwar mit Pausen, aber ich habe mich immer für Zeitschriften interessiert. Letzten Monat habe ich die Zeitschrift guitar acoustic – ein Magazin für Akustikgitarristen entdeckt. Es hat auch eine CD, in der Songs und Workshops aufgespielt sind, so dass man beim Üben auch eine Kontrolle hat. Das Heft kostet am Kiosk 6,90 Euro, für eine Fachzeitschrift ein angemessener Preis., zumal sie knappe 150 Seiten hat. Weiterlesen

Mein Verhältnis zum Spaß


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Kann man mit einer WC-Schüssel Spaß haben? (Foto: Bernhard Huber)

Wie viele Gesellschaften sind wir eigentlich? Jedenfalls sind wir nicht nur eine, und die Spaßgesellschaft nimmt einen der vorderen Plätze ein. Dem Spaß kommt keiner aus. Ob ein Besäufnis bis in komatöse Sphären oder die dem Erwerb des Lebensunterhalts dienende Arbeit: Alles wird unter Spaß verbucht. Das bedeutet natürlich, dass einer wie ich, dem jegliches Feingefühl dafür fehlt, in Besäufnissen hier und fremdbestimmter Plackerei da irgendetwas Spaßiges zu entdecken, mit dem vernichtenden Verdikt der Spaßbremse belegt wird, mag er auch Humor haben, so viel er will. Weiterlesen

Irdischer und himmlischer Wein


Joh 2, 1-10 berichtet von der Hochzeit zu Kana, zu der Jesus eingeladen war. Als der Wein ausging, half er dem Gastgeber aus, indem er Wasser in Wein verwandelte. Ein katholischer Priester legte diese Begebenheit in seiner Predigt so aus, dass Jesus nichts gegen irdische Genüsse habe, ja sie sogar in gewisser Weise unterstütze. Die Auslegung geht wegen ihrer Banalität vollständig am Wesenskern des Wunders vorbei, wie mir jetzt auffällt.

Der von Jesus verwandelte Wein ist besser als der vorher servierte und veranlasst den für die Organisation Verantwortlichen gegenüber dem Bräutigam zu folgender Aussage: „Jeder bringt doch zuerst den guten Wein auf den Tisch, und wenn die Gäste schon reichlich getrunken haben, folgt der schlechtere. Aber du hast den guten Wein bis zuletzt aufgehoben.“ Dies bedeutet für den Bräutigam Christus, dass zur himmlischen Hochzeit mit seiner Kirche zuerst der irdische Wein und dann der himmlische serviert wird. Insofern ist es entgegen der Auslegung des Priesters unklug, sich auf Erden zu berauschen und zu betrunken für den himmlischen Genuss zu sein.