Mein Verhältnis zu endlich wieder wiederholt werden sollenden Fernsehserien


Seit „Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger“ zu meiner großen Freude wiederholt werden, und zwar seltsamerweise nicht vom Bayerischen, sondern vom Hessischen Rundfunk, beschäftigt mich die Frage, warum denn so viele Serien aus der Früh-, mithin also Schwarzweißzeit des Fernsehens nicht wiederholt werden, obwohl sie unbedingt wiederholt werden sollten. Fernsehsender, denen das Wort „Sendeschluss“ so fremd vorkommt wie das Wort „Pünktlichkeit“ einem steinzeitlichen Höhlenmenschen, haben doch, möchte man meinen, alle Zeit der Welt. Es gibt zig Kanäle, die auf der Flucht vor Werbung nur durchzuzappen eine halbe Ewigkeit dauert. Weiterlesen

200 Milliarden Euro!


Wenn es um die Familienförderung geht, so wird selbst der Finanzminister weich. Letztes Jahr kamen von der Bundesregierung beauftragte Forscher auf 200 Milliarden Euronen, die die öffentliche Hand im Jahr 2010 den verblüfften Familien hinterherwarf.  Das machte bei 13,1 Millionen Minderjährigen deutschen Einwohnern – dem Taschenrechner sei Dank – knapp 15.300€ pro Kind. Boh!

Eine dumme Frage eines Laien: Ist damit die Kinderarmut besiegt?

Quellen:

Marc Elsberg: Blackout: ein erschütterndes Szenario


Ich habe soeben ein sehr interessantes Buch gelesen. Im Buch “Blackout – Morgen ist es zu spät” von Marc Elsberg geht es um einen Stromausfall, der von einer Gruppe von Idealisten ins Leben gerufen wurde, um die gängigen Strukturen aufzubrechen. Der Stromausfall betrifft nicht nur ein Land, sondern ganz Europa. Weiterlesen

Angekettet?


Einst im Hirschgarten machte ich folgendes Foto. Mal abgesehen davon, dass die Tiere hier hinter Gitter sind, wo man verschiedener Meinung sein kann, ist mir das Fahrradschloss, das sich ins Bild eingeschlichen hat, erst nicht aufgefallen. Der eigentliche Hingucker war das Tier. So ein Schnappschuss mit unabsehbarem Ende hat sich aber dann daraus ergeben.

Angekettet? Der Freiheit beraubt?

Angekettet? Der Freiheit beraubt?

Mein Verhältnis zum ZDF


Was muss ich von Dir hören, du Zweites Deutsches Fernsehen, du ganz du Zweites? Tztztztz! Du hast uns Publikum, tja, beschissen? Also sogar mich, weil ich ja auch für Sendungen von Dir Grundversorgungsanstalt in zahlenden Regress genommen werde, obwohl ich mir Sendungen, in denen der Kerner vorkommt, sowas von überhaupts nicht anschauge, und Countdown-Formate vom Schlage „Die Superlativsten dies“ und die „Die Superlativsten das“ erst recht nicht, und wenn beides zusammen kommt, hat mein Fernseher ein anstaltenübergreifendes Ausstrahlverbot. Ja sag amal, was fällt Dir eigentlich ein, Du ewiges Zweites? Wie willst Du so jemals ein Erstes werden?

Du tust so, als hätten die Zuschauer die besten Männer und Frauen gewählt, die Du nacheinander präsentierst, und dabei stimmt das überhaupt nicht. Die waren nur Beiwerk, um die Quote nach oben zu drehen. Aber ausgewählt hast du selber. Aber jetzt hat es sich ausgewählt, das sage ich Dir. Ich werde mich Dir künftig ganz genau anschaugen, bevor ich wieder was von Dir anschauge, auch wenn du vielleicht wieder amal was Anständiges zeigst, was eigentlich unvorstellbar ist. Das hast jetzt davon.

2 Jahre “Welt der Kultur”


Liebe Leser,

Die Kultur macht einen neugierig.

Die Kultur macht einen neugierig.

heute exisitert mein Blog tatsächlich 2 Jahre. Ich freue mich nach wie vor über die Rückmeldungen zu den Beiträgen, auch wenn ich sie nicht alle wegen zeitproblemen bearbeiten kann.
Hier möchte ich meine Leser einladen, Wünsche und Anregungen zu äußern, sei es dass ein bestimmtes Thema mal gewünscht wird, zu dem ich dann Informationen sammle oder auch zum Layout oder anderes.
Ein herzliches Dankeschön hier an die Treue meiner schon auf über 100 angewachsenen Follower. Aus Zeitgründen hat sich zwar meine Artikelhäufigkeit verringert, aber bei mir zählt lieber Qalität statt Quantität, besonders im Bereich der Kultur, da es viele verschiedene Aspekte zu beachten gibt.
Ich hoffe, viele weitere Jahre noch mit meinen Lesern im Diskurs zu stehen zu zahlreichen Themen der Kultur.

Liebe Grüße

Monika